noch ein fan hat geschrieben:Auswärts zu bestehen hat vor allem mit der Einstellung zu tun.
Wie Einstellung Aufstellung schlägt, konnte man gestern Abend eindrucksvoll sehen. Mit Frauenfußball habe ich in der Regel kaum was am Hut. Aber was die Frauen gestern zeigten. Chapeau. Das war das, was man so in der Vergangenheit als typisch deutsche Tugenden beschrieben hat.
Flink hat geschrieben:Ich finde die neuen Trikots schick, bin aber nicht die Zielgruppe fürs Merchandising.
Wichtiger für mich: Ist der Arm von Simon ganz heile?![]()
Und hat er ein paar Muskeln drauf gepackt? Ist vielleicht hilfreich.
The Gentleman hat geschrieben:Flink hat geschrieben:Ich finde die neuen Trikots schick, bin aber nicht die Zielgruppe fürs Merchandising.
Wichtiger für mich: Ist der Arm von Simon ganz heile?![]()
Und hat er ein paar Muskeln drauf gepackt? Ist vielleicht hilfreich.
Kleiner Tipp an Trikot-Jäger: Anprobieren! Ich brauchte eine Nummer größer als die Hummel-Jahre davor. Vermutlich gleiches „Problem“ wie bei Simon
tobsen182 hat geschrieben:The Gentleman hat geschrieben:Flink hat geschrieben:Ich finde die neuen Trikots schick, bin aber nicht die Zielgruppe fürs Merchandising.
Wichtiger für mich: Ist der Arm von Simon ganz heile?![]()
Und hat er ein paar Muskeln drauf gepackt? Ist vielleicht hilfreich.
Kleiner Tipp an Trikot-Jäger: Anprobieren! Ich brauchte eine Nummer größer als die Hummel-Jahre davor. Vermutlich gleiches „Problem“ wie bei Simon
Das hab ich bei der Anprobe heute komplett gegensätzlich empfunden- ich hätte beinahe eine Nummer kleiner genommen. Das Heimtrikot sitzt, verglichen mit 24/25, deutlich lockerer.
Taruper hat geschrieben:Saisonstart in der GP Joule Arena und die Halle ist nicht ausverkauft.
Saisonstart in der GP Joule Arena und das Warm Up Programm inkl. Einlaufzeremonie wird - bis auf den Einlauftrailer - nicht verändert. Gleiche Songs, gleiche lahme Stimmung, es fühlt sich an wie ein zähes, in die länge gezogenes Kaugummi, der Auf- und Abbau der Dönerwerk-Werbung ähnelt einer Slapstick-Einlage.
Saisonstart in der GP Joule Arena und die Mannschaft knüpft an die Leistungen der Vorsaison(s) an und zeigt eine der schwächsten Vorstellungen in den vergangenen Jahren.
Kämpferisch mag man großen Teilen der Truppe keinen Vorwurf machen, allerdings ist festzustellen, dass Souveränität, Dominanz, Mut, Selbstverständlichkeit und Abgezocktheit völlig abhanden gekommen sind. Das Leistungsniveau reicht aktuell gerade so, um mit Ach und Krach Mannschaften (die als potentielle Abstiegskandidaten gelten) ein Unentschieden abzuringen. Statt attraktivem Handball (den Flensburg über Jahre zelebriert hat), folgen nach drei Kreuzungen, technische Fehler oder aus einer maximal halben Wurfchance ein mutloser Wurf, zumeist unplatziert auf den gegnerischen Torwart. Der individuellen Klasse von Möller, Pytlick und Grgic ist es zu verdanken, dass hin und wieder doch Lücken gerissen werden und diese zu Torerfolgen führen.
Pajovic soll bei der Bewerbung Vranjes, Glandorf und Meesenburg mit seinem Konzept überzeugt und die Abwehr als die Hauptbaustelle identifiziert haben. Nach 7 Monaten ist unsere Abwehr von alten Glanzzeiten (Karlsson, Heinl und Hald) meilenweit entfernt. Der Mittelblock um Golla und Blagotinsek extrem schwach. Stuttgart kam immer wieder durch die Mitte zu Torerfolgen oder räumte, wie eine gut ausgebildete Schülermannschaft, auf die Außen ab, die SG Abwehr hatte keine Mittel den Angriffsfluß zu stoppen. Die Torhüterleistungen viel zu schwankend und in den ersten beiden Saisonspielen für die SG Ansprüche ungenügend.
Die Leistungs- und Entwicklungskurve zeigte bereits in den letzten Monaten unter Machulla deutlich nach unten. Der ungeliebten Krickau-Offensiv-Feuerwerk Handballphilosophie, welche zudem der Abwehrarbeit den finalen Todesstoß gab, folgt eine erschreckende, negative Entwicklung unter Pajovic: Keine Innovation, keine Spielideen, kein Konzept erkennbar. Es kommen während des Spiels keine Impulse. Die gegnerische Mannschaft wird vor keine neuen Aufgaben gestellt. Einzig der siebte Feldspieler diente einmal mehr als Notlösung. Aber auch dieses Konzept wurde wenig souverän umgesetzt, Torerfolge als Zufallsprodukt. Die Verunsicherung der Spieler ist offensichtlich, es fehlt ein Leitwolf, ein Spieler der Verantwortung übernehmen kann, für Ordnung und Ruhe sorgt. Das in die Jahre gekommene Torwartduo erhält keine Unterstützung aus der Abwehr, umgekehrt benötigt die Mannschaft aber auch eine stabile Torwartleistung um Erfolg haben zu können.
Die Liste der Großbaustellen füllt sich immer weiter, die Entwicklung bleibt aus, der SG-Trainerstuhl entwickelt sich zum Schleudersitz. Der Flensburger Handball-Herbst wird ungemütlich.
Taruper hat geschrieben:Saisonstart in der GP Joule Arena und die Halle ist nicht ausverkauft.
Saisonstart in der GP Joule Arena und das Warm Up Programm inkl. Einlaufzeremonie wird - bis auf den Einlauftrailer - nicht verändert. Gleiche Songs, gleiche lahme Stimmung, es fühlt sich an wie ein zähes, in die länge gezogenes Kaugummi, der Auf- und Abbau der Dönerwerk-Werbung ähnelt einer Slapstick-Einlage.
Saisonstart in der GP Joule Arena und die Mannschaft knüpft an die Leistungen der Vorsaison(s) an und zeigt eine der schwächsten Vorstellungen in den vergangenen Jahren.
Kämpferisch mag man großen Teilen der Truppe keinen Vorwurf machen, allerdings ist festzustellen, dass Souveränität, Dominanz, Mut, Selbstverständlichkeit und Abgezocktheit völlig abhanden gekommen sind. Das Leistungsniveau reicht aktuell gerade so, um mit Ach und Krach Mannschaften (die als potentielle Abstiegskandidaten gelten) ein Unentschieden abzuringen. Statt attraktivem Handball (den Flensburg über Jahre zelebriert hat), folgen nach drei Kreuzungen, technische Fehler oder aus einer maximal halben Wurfchance ein mutloser Wurf, zumeist unplatziert auf den gegnerischen Torwart. Der individuellen Klasse von Möller, Pytlick und Grgic ist es zu verdanken, dass hin und wieder doch Lücken gerissen werden und diese zu Torerfolgen führen.
Pajovic soll bei der Bewerbung Vranjes, Glandorf und Meesenburg mit seinem Konzept überzeugt und die Abwehr als die Hauptbaustelle identifiziert haben. Nach 7 Monaten ist unsere Abwehr von alten Glanzzeiten (Karlsson, Heinl und Hald) meilenweit entfernt. Der Mittelblock um Golla und Blagotinsek extrem schwach. Stuttgart kam immer wieder durch die Mitte zu Torerfolgen oder räumte, wie eine gut ausgebildete Schülermannschaft, auf die Außen ab, die SG Abwehr hatte keine Mittel den Angriffsfluß zu stoppen. Die Torhüterleistungen viel zu schwankend und in den ersten beiden Saisonspielen für die SG Ansprüche ungenügend.
Die Leistungs- und Entwicklungskurve zeigte bereits in den letzten Monaten unter Machulla deutlich nach unten. Der ungeliebten Krickau-Offensiv-Feuerwerk Handballphilosophie, welche zudem der Abwehrarbeit den finalen Todesstoß gab, folgt eine erschreckende, negative Entwicklung unter Pajovic: Keine Innovation, keine Spielideen, kein Konzept erkennbar. Es kommen während des Spiels keine Impulse. Die gegnerische Mannschaft wird vor keine neuen Aufgaben gestellt. Einzig der siebte Feldspieler diente einmal mehr als Notlösung. Aber auch dieses Konzept wurde wenig souverän umgesetzt, Torerfolge als Zufallsprodukt. Die Verunsicherung der Spieler ist offensichtlich, es fehlt ein Leitwolf, ein Spieler der Verantwortung übernehmen kann, für Ordnung und Ruhe sorgt. Das in die Jahre gekommene Torwartduo erhält keine Unterstützung aus der Abwehr, umgekehrt benötigt die Mannschaft aber auch eine stabile Torwartleistung um Erfolg haben zu können.
Die Liste der Großbaustellen füllt sich immer weiter, die Entwicklung bleibt aus, der SG-Trainerstuhl entwickelt sich zum Schleudersitz. Der Flensburger Handball-Herbst wird ungemütlich.
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