Kolstad, Norwegen

Allgemeines rund um das Thema Handball

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Re: Kolstad, Norwegen

Beitragvon Flink » 18.07.2023, 18:53

Aus der Shz.de von Sögard:
„Wir sind noch nicht zufrieden, aber auf einem guten Weg“, meint Sögard. Unter anderem fordern Sagosen und Co., dass der Verzicht in der Saison 2024/25 erst zu einem späteren Zeitpunkt thematisiert wird. Die Lohnkürzungen in der anstehenden Serie sollen weniger drastisch ausfallen.


„Momentan sieht es ganz gut aus, dass bis auf einen Spieler alle bleiben“, sagt Sögard....
„Natürlich bin ich sauer. Für 30 Prozent weniger Gehalt hätte ich den Vertrag hier nicht unterschrieben, so ehrlich muss ich sein.


Tja, drum prüfe, wer sich eilig bindet ....
Ich gönne Sögard und Röd, dass sie für sich einen guten Weg finden. Bei einem anderen BuLi-Club täte es weh, aber so spielt das Leben.
".... aber wir müssen auch zurücklaufen, ok?" (Beginn einer Timeout-Ansprache von Maik Machulla)
".... und zurücklaufen. Bitte!" (Ende einer Timeout-Ansprache von Ljubomir Vranjes)
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Re: Kolstad, Norwegen

Beitragvon Kay » 18.07.2023, 20:00

Handball - Magdeburg
SC Magdeburg holt Smarason und Chrapkowski für Kristjansson
18. Juli 2023, 14:19 Uhr
Direkt aus dem dpa-Newskanal

Magdeburg (dpa) - Handball-Bundesligist SC Magdeburg hat auf den langfristigen Ausfall seines Spielmachers Gisli Kristjansson reagiert und mit Janus Dadi Smarason sowie Piotr Chrapkowski zwei weitere Spieler in den Kader der kommenden Saison aufgenommen. Das gab der Champions-League-Sieger am Dienstag bekannt. Mit Janus Dadi Smarason kommt ein klassischer Mittelmann vom norwegischen Meister Kolstad IL zum SCM. Der 28-jährige Isländer wechselte 2022 von Frisch Auf Göppingen zu Kolstad. Zuvor war er unter anderem für den dänischen Spitzenclub Aalborg aktiv. Zudem wurde auch der Vertrag von Abwehrspezialist Chrapkowski (35) um eine weitere Spielzeit verlängert.

Kristjansson hatte sich im Halbfinale der Champions League an der Schulter verletzt und dennoch im Finale für den SC Magdeburg gespielt. Danach war er operiert worden und fällt etwa ein halbes Jahr aus.

"Da wir zumindest bis zum Jahreswechsel auf Gisli Kristjansson verzichten müssen, war eine Verstärkung des Kaders sowohl in der Offensive als auch in der Abwehr notwendig. Mit Janus Smarason konnten wir kurzfristig einen international erfahrenen Spielmacher verpflichten, welcher bereits in der Bundesliga gespielt hat und sich schnell in unser Spielsystem einfügen kann. Um unseren Kader breit zu halten und nach dem Ausfall von Gisli auch in der Abwehr zu entlasten, haben wir zudem den Vertrag mit Piotr Chrapkowski um ein weiteres Jahr verlängert", sagte SCM-Trainer Bennet Wiegert.

© dpa-infocom, dpa:230718-99-444998/3

Damit dürfte Kolstad seine Liquidität verbessert haben, jedenfalls kurzfristig!
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Re: Kolstad, Norwegen

Beitragvon Holsteiner93 » 18.07.2023, 22:51

Rød würde ich hier jederzeit zurückholen wollen. Der bei einem anderen Bundesligisten täte schon verdammt weh. Vielleicht gewinnt Kolstad ja auch innerhalb kürzester Zeit die CL und das Projekt wäre damit ohnehin am Ziel angekommen.
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Re: Kolstad, Norwegen

Beitragvon Klaus Klümp » 19.07.2023, 08:03

Der THW hätte auf der Rød Position eher Bedarf durch die Ausfälle…
Wer weiß, vielleicht sehen wir Mange demnächst im Zebra-Trikot ?
Er bleibt auch im „falschen Trikot“ ein guter Junge !
(Wo ist die Halle ?)
Ljubo Vranjes zum Ende einer Auszeit gegen Wisla Plock
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Re: Kolstad, Norwegen

Beitragvon Kay » 21.07.2023, 14:07

20.07.2023 13:45 Uhr - Champions League - dpa, red
HBL-Geschäftsführer Bohmann fordert Ausschluss von Kolstad HB

https://www.handball-world.news/o.red.r ... 53441.html

Die Wildcard für den Hochstaplerklub sollen sie lieber der SG geben!
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Re: Kolstad, Norwegen

Beitragvon noch ein fan » 22.02.2024, 12:06

Ein wenig Schadenfreude kann ich ja nicht verhehlen. Kolstad fast schon raus nach der Gruppenphase der CL und der deftigen 9 Tore Heimpleite gegen Zagreb. Müssten schon in Kielce gewinnen, um noch weiterzukommen. Die hochfliegenden internationalen Pläne scheinen jedenfalls vorzeitig zu zerplatzen. Insgesamt scheint der norwegische Handball eher schwächer als stärker zu werden und die Konzentration der Spitzenkräfte in Kolstad bringt auch nichts.
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Re: Kolstad, Norwegen

Beitragvon Kay » 22.01.2025, 19:38

Norwegen und Kolstad scheinen eine Pechsträhne zu haben. Das einzige, was da klappt, sind die Türen! Ein link zum Artikel würde nichts bringen, weil ntv die Artikel wegen der Aktualität ständig verschiebt.

"Wie Clowns in einem Zirkus"
Unter Mette-Marits Augen wird Norwegens Handball-Party zum Fiasko
Von Till Erdenberger, Herning
22.01.2025, 17:55 Uhr

Norwegen startet desaströs in die Handball-Weltmeisterschaft, danach wird alles immer schlimmer. Es gibt eine Menge Ärger, die Hoffnung auf ein Wunder ist nicht vorhanden. Und das alles unter den Augen der königlichen Familie.

Es hätte ein Handball-Festtag werden sollen: Zum Auftakt der Handball-Weltmeisterschaft waren mehr als 10.000 Norweger in die gewaltige Arena von Oslo gepilgert, die Fans verwandelten die Ränge in ein wogendes Meer in Rot, Weiß und Blau, die Lautstärke war ohrenbetäubend. Sie waren bereit für eine große Party, König Harald V. lächelte beseelt aus seiner Loge über die beeindruckende Szenerie. Es folgte ein Desaster. Norwegen verlor das erste Spiel völlig überraschend gegen Außenseiter Brasilien (26:29). Der König lächelte nicht mehr, auf den Rängen waren sie fassungslos.

"Ein schrecklicher Start in die Weltmeisterschaft", hieß es in den heimischen Blättern da schon, woanders schrieb man: "Wir ruinieren fast das Turnier, bevor es überhaupt begonnen hat" - es waren verzweifelte Rufe vom Rande des Abgrunds. Und danach wurde alles nur immer schlimmer. Wenige Tage später geriet auch das Vorrundenfinale gegen Portugal zum Fiasko. Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette-Marit mussten inmitten ihrer entsetzten Landsleute ein 28:31 verfolgen. Dabei wollten sie es doch gemeinsam umbiegen: Mehr als 11.000 Menschen waren in die Halle gepilgert, mehr als je zuvor zu einem Heimspiel der norwegischen Nationalmannschaft.

"Die Weltmeisterschaft ist ruiniert! Ein kompletter Fehlschlag", rief ein Kommentator des übertragenden Streamingdienstes Viaplay. "WM-Fiasko für Norwegen - Absolut furchtbar", titelte die Zeitung "Verdens Gang" online. Nationaltrainer Jonas Wille hatte vor dem Turnier seine Landsleute mit dem Versprechen heiß gemacht, sie dürften sich auf die beste Nationalmannschaft seiner Amtszeit freuen. Nun stehen sie vor einem Scherbenhaufen. Durch den Pflichtsieg über den größtmöglichen Außenseiter USA (33:17) ist der Co-Gastgeber zwar für die Hauptrunde qualifiziert, nimmt aber dahin keine Punkte mit.

"Für mich war das Scheitern der Norweger absehbar. Auch wenn ich nicht damit gerechnet habe, dass es so dramatisch wird", sagte Bob Hanning, Geschäftsführer von Bundesligist Füchse Berlin und ehemaliger Vize-Präsident des DHB gegenüber ntv.de. "Ich komme wirklich kaum über ihr Spiel gegen die Portugiesen hinweg, dass sie trotz einer guten Torhüterleistung und 16 technischen Fehler Portugals verlieren." Von der einstigen norwegischen Handballkunst, die den Co-Gastgeber in den vergangenen Jahren immer mindestens zu einem Geheimfavoriten gemacht hatte, ist nicht mehr viel zu sehen.

Der Weg in die K.o.-Runde führt angesichts der bärenstarken Konkurrenz mit Spanien und Schweden nur über gleich mehrere Wunder. Und wer die wirken soll, ist völlig schleierhaft. Sander Sagosen, der Weltstar, der seine Mannschaft 2017 und 2019 noch jeweils ins WM-Finale geführt hatte, wird es wohl nicht sein. "Der ehemalige Ausnahmespieler Sander Sagosen ist im Moment nur ein beliebiger Spieler", sagte Hanning. "Jeder Trainer, der sich derzeit zwischen Sagosen und Juri Knorr entscheiden müsste, würde Knorr wählen." Abgesehen von Polen 2023 ist Norwegens Gruppenphase die schlechteste, die ein Gastgeberland bei einer Handball-WM seit 2003 abgeliefert hat.

"Clowns in einem Zirkus"
Im norwegischen Handball brennt es schon vor dem Spiel am Abend gegen Spanien (20.30 Uhr/ sportdeutschland.tv und im Liveticker auf ntv.de) lichterloh. Die große WM-Party ist abgebrochen, mit dem Weiterkommen auf dem Weg zum Finale in Oslo rechnet niemand mehr. Während sie das Turnier aber noch zu Ende spielen müssen, lodern überall Brände auf: "Meiner Meinung nach sind die Experten in erster Linie Entertainer. Oder Clowns in einem Zirkus. Aber wir müssen akzeptieren, dass sie für Unterhaltung sorgen müssen", schimpfte Verbandsboss Kåre Geir Lio jüngst auf Experten rund um den ehemaligen Nationalspieler Boldsen. Der hatte mit deutlichen Worten den Rücktritt von Trainer Wille gefordert. Er wolle laut "Dagbladet" "den Kopf der Spieler und des Trainers auf einem Tablett" sehen.

Einen Grund für den dramatischen Niedergang sehen Experten ausgerechnet in einem Projekt, in dem ursprünglich einmal Weltklasse gebündelt werden sollte. "Ich denke, das Kolstad-Projekt hat die norwegische Nationalmannschaft ruiniert", sagt der ehemalige Nationalspieler Frank Löke der Zeitung "Nidaros". "Die Spieler dort sind im Level gesunken. Die Spieler sind Profis, aber sie haben einen Verein, der sie in die Irre geführt hat. Sie haben Gold und grüne Wälder versprochen, aber tatsächlich hatten sie eine schlechte Saison."

In Kolstad hatten sie einst mit gewaltigem finanziellen Einsatz die größten Stars des Landes zusammengezogen: Sander Sagosen wechselte nach Stationen bei Paris Saint-Germain und dem THW Kiel zurück in die Heimat, Magnus Röd und Torhüter Torbjörn Bergerud (mit einer Zwischenstation bei GOG) folgten vom deutschen Topklub SG Flensburg-Handewitt. Doch der Kollaps setzte schon ein, bevor das erste Pflichtspiel absolviert war: Die Topstars mussten 30 Prozent Gehaltseinbußen zustimmen, um ihren Klub zu retten, inzwischen hechelt man selbst in der nationalen Liga der Konkurrenz hinterher. Trotz Sagosen, auf den sich nun auch - neben Trainer Wille - die Kritik im Lande kapriziert. Und selbst das sorgt für Ärger: Der aktuell verletzte Nationalspieler Göran Sögard Johannessen schrieb in einem wütenden Instagram-Beitrag: "Handball ist Mannschaftsport! Dass man so tut, als könne Sander Sagosen das Nationalteam ganz alleine tragen, ist eine Erniedrigung für den Rest der Mannschaft."

Wie auch immer: Die Party ist längst ruiniert, die Norweger werden unter Schmerzen zuschauen müssen, wenn die Handball-Welt in ihre Hauptstadt kommt, um die Medaillen auszuspielen. Zwei Viertelfinals, ein Halbfinale, Spiel um Platz drei und das Endspiel finden in Oslo statt. "Das tut dem Turnier natürlich nicht gut, es nimmt in Norwegen die komplette Euphorie weg", sagt Bob Hanning. "Der Vorteil für uns Deutsche ist: Sollten wir das Halbfinale erreichen, wird es in Oslo noch ausreichend Tickets geben. Die Fans aus Dänemark und Deutschland werden den Ausfall Norwegens kompensieren." Quelle: ntv.de

Ob es erstrebenswert ist, nochmal gegen DK zu spielen darf man getrost bezweifeln! Aber Oslo bekäme wohl ein Spektakel zu sehen! Allein der Gedanke daran dürfte dem ratlosen Noch- Bundestrainer den Angstschweiß auf die Stirn treiben.
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Re: Kolstad, Norwegen

Beitragvon Kay » 22.05.2025, 15:05

Herzflimmern bei Christian Berge
Trainer kollabiert im Finale, geschockte Spieler holen den Titel
22.05.2025, 14:28 Uhr

Was für ein Schock: Im Finalspiel um die dänische Handball-Meisterschaft bricht Trainer Christian Berge am Rand des Spielfeldes zusammen. Der ehemalige Nationalspieler und -trainer wird im Rollstuhl aus der Halle gebracht. Das Spiel geht weiter - und endet für die schockierten Profis von Berge glücklich.

Großer Schreckmoment für Handball-Trainer Christian Berge: Der langjährige Profi von Bundesligist SG Flensburg-Handewitt ist am Mittwochabend im Meisterschaftsfinale mit seinem Klub Kolstad Handball am Spielfeldrand zusammengebrochen. Nach einigen Minuten Behandlungszeit wurde er in einem Rollstuhl weggebracht, bald darauf war er wieder auf den Beinen. Später erklärte Berge, er habe an Herzflimmern gelitten. Er ist vorerst krankgeschrieben, zur Feier in der Kabine sei er jedoch schon wieder bei der Mannschaft gewesen, berichten mehrere Medien.

Der Zwischenfall ereignete sich im entscheidenden Spiel um den Titel gegen Elverum in Trondheim in der zweiten Halbzeit beim Spielstand von 21:23. Berges Team kam trotz des Schocks zurück und sicherte sich mit dem 31:28 die Meisterschaft.

Er habe das Gefühl gehabt, es seien einige Spieler "über Wasser gelaufen", sagte Berges Trainerkollege Stian Gomo, der die Mannschaft in der Schlussphase alleine betreute, unter Tränen. Auch Nationaltorhüter Torbjörn Bergerud war sichtbar geschockt: "Ich musste mich anstrengen, um dort keine Träne zu vergießen. Das war nicht witzig", sagte der ehemalige Flensburger gegenüber "TV 2". "Es war emotional, viele Gefühle. Wenn so etwas passiert, ist der Handball unwichtig. In den Gesichtern der Spieler habe ich viele Tränen gesehen. Aber wir waren uns schnell einig, dass wir weiterspielen wollen - für Christian", ergänzte Gomo.

Kapitän Sigvaldi Gudjonsson ergänzte: "Es war hart, das zu sehen, schockierend. Ich bin beeindruckt, wie wir danach weitergespielt haben." Berge (51) sollte am Donnerstag wieder zum Dienst erscheinen. Einem Klubsprecher zufolge fühlte er sich aber "noch immer ausgelaugt" und "völlig überfahren". Daher habe man gemeinsam beschlossen, dem Coach noch etwas Ruhe zu geben.

Während seiner Zeit in Flensburg hatte der ehemalige Nationalspieler, der auch Nationaltrainer Norwegens war, mit dramatischen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen: 2004 war bei dem damaligen Spielmacher eine bösartige Krebserkrankung der Halslymphknoten, ein so genanntes Lymphom, entdeckt worden. Berge musste sich mehreren Bestrahlungen und Chemotherapien unterziehen. Quelle: ntv.de, ter/sid

Text 1:1 übernommen, aber gemeint ist wohl die norwegische Meisterschaft.
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Re: Kolstad, Norwegen

Beitragvon Norweger » 23.05.2025, 13:54

Dänische Meisterschaft? Kolstad und Elverum spielen immer noch in Norwegen
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Re: Kolstad, Norwegen

Beitragvon Kay » 23.05.2025, 16:15

Norweger hat geschrieben:Dänische Meisterschaft? Kolstad und Elverum spielen immer noch in Norwegen


Was steht denn im letzten Satz? Wünsche ein schönes Aha- Erlebnis! :wink:
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Re: Kolstad, Norwegen

Beitragvon Kay » 26.02.2026, 14:21

"Ich würde es lieben ..."
Bundesliga-Profi lästert über abgestürzten Handball-Klub
26.02.2026, 13:55 Uhr

https://www.n-tv.de/sport/Bundesliga-Pr ... 07711.html

Viele bekannte Namen dabei!
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